⚽ Köln · Bezirk Lindenthal · Sportanlage Eichenkreuz
150 Kinder. Ein Platz.
6 Jahre Ungewissheit.
Ballfieber Colonia gibt seit 2019 jedem Kind eine Chance — ohne Warteliste, ohne Aufnahmestopp. Doch unser Platz ist nur geduldet. Jede Saison könnte die letzte sein.
Petition an Oberbürgermeister Torsten Burmester · via OpenPetition.de
Unterstützt von Sportwissenschaft, Kirche und Medizin:
Prof. Dr. Stephan Geisler · Pfarrer Hans Mörtter · Dr. Christopher Schneeweiß
Bereich Lindenthal
Fußball spielen
Vereinsgründung
heute hier
Platz kaum genutzt
„geduldet"
📋 Unsere Petition an OB Burmester
Jetzt unterzeichnen →Ein Platz. Viele Stimmen. Eine Botschaft.
Eltern, Wissenschaftler, Pfarrer und der Gründer – alle sagen dasselbe.
Was Expert:innen über Ballfieber sagen
Drei Stimmen aus Wissenschaft, Kirche und Medizin – im Interview, ungefärbt.
„Alle Fußballvereine, die wir angefragt hatten, waren dicht – gar keine Aufnahmekapazitäten mehr. Bei Ballfieber hieß es: Jeder ist willkommen, kommt gern vorbei. Das gibt es sonst nicht."Prof. Dr. Stephan Geisler
Professor für Sportwissenschaft, Fitness & Gesundheit
„Hier findet eine ganz wesentliche Arbeit statt – für Kinder, die sonst keine Chance hätten. Die Stadt muss das nicht selbst machen. Ehrenamtliche übernehmen es – aber sie brauchen einen sicheren Ort."Pfarrer Hans Mörtter
Pfarrer & Sozialaktivist, Köln
„Es wäre ein fatales Signal, wenn Kinder ihren Platz verlieren, obwohl der FC ihn kaum nutzt. Wir sehen hier parallel so viele Mannschaften, so viele Kinder, die sich bewegen und wachsen."Dr. Christopher Schneeweiß
Kinder- und Sportpsychologe
Wie es sich für Ballfieber anfühlt
„Wir hatten seit der Gründung über 500 Kinder – und bekommen keinen eigenen Platz. Wir sind hier nur geduldet im eigenen Viertel. Das fühlt sich nicht gut an."
„Wir können Eltern und Kindern keine Verlässlichkeit geben – und müssen jedes Jahr sagen: Wir wissen nicht, wie es weitergeht. Das ist kein Zustand für einen Verein, der Kinder ausbildet."
— Nikola Ramljak, Gründer Ballfieber Colonia
Was passiert, wenn nichts passiert?
Der 1. FC Köln möchte die Sportanlage Eichenkreuz als Satellitenplatz ertüchtigen und hat Anspruch auf das Gelände — solange er keine adäquate Kompensation erhält, bleibt Ballfieber in der Schwebe. Was das für 150 Kinder bedeutet:
150 Kinder verlieren ihre fußballerische Heimat – mitten im laufenden Trainingsjahr.
Bereits jetzt kommen Kinder ohne Platz auf Wartelisten anderer Kölner Vereine nicht rein.
Die Eichenkreuz-Anlage – einer der letzten Naturrasenplätze im Grüngürtel – liegt dann wieder brach.
Ein Verein, der nie Kinder abgewiesen hat, muss aufhören – obwohl er nie einen eigenen Platz bekam.
An den neuen Oberbürgermeister
In Köln findet der erste Fototermin beim Profifußball statt –
aber die Zukunft der Kinder entscheidet sich auf Plätzen wie unserem.
Kurz nach seiner Wahl hat Oberbürgermeister Torsten Burmester den 1. FC Köln besucht und damit ein starkes Signal in Richtung Profifußball gesetzt. Wir respektieren das — und hoffen, dass er seine Stimme ebenso für die kleinen Vereine in dieser Stadt nutzt. Für Ballfieber Colonia, für Arminia Zollstock und für all die Clubs, die im Verborgenen dafür sorgen, dass Kinder überhaupt einen Platz zum Spielen bekommen.
Burmester hat Sport als „starken gesellschaftlichen Motor" beschrieben und angekündigt, seine Rolle in Köln „auf allen Ebenen nachhaltig zu stärken". Wenn ein Oberbürgermeister das ernst meint, muss er nicht nur an der Seitenlinie des Profifußballs stehen — sondern vor allem dort, wo Kinderrechte, Chancengerechtigkeit und Breitensport täglich gelebt werden.
„Wir bitten Sie: Stehen Sie ebenso sichtbar an der Seite der kleinen Vereine — von Ballfieber Colonia bis Arminia Zollstock. Genau hier entscheiden sich Kinderrechte und echter Breitensport im Alltag."
— Ballfieber Colonia e.V., April 2026
Ballfieber hat seit der Gründung kein einziges Kind abgewiesen — keine Warteliste, keine Aufnahmeprüfung, kein Leistungsdruck. Das ist gelebte Chancengerechtigkeit, nicht Hochglanzbroschüre. Mehr dazu auf unserer Vereinsseite →
So können Sie unseren Kindern helfen
Jede Unterschrift, jede E-Mail, jeder geteilte Link erhöht den Druck auf OB, FC und Bezirksvertretung.
Schritt 1 – Das Wichtigste zuerst
Petition an Oberbürgermeister Torsten Burmester unterzeichnen
Wir fordern: Ballfieber Colonia bekommt langfristige Planungssicherheit auf der Eichenkreuzsportanlage. Jede Unterschrift zählt.
✍️ Jetzt auf OpenPetition.de unterzeichnenopenpetition.de/!wnymw · kostenlos · keine Registrierung nötig
Schritt 2 – Zusätzlich: E-Mail direkt an die Verantwortlichen
🏛️ An Oberbürgermeister Burmester
Er hat Sport als gesellschaftlichen Motor angekündigt – halten wir ihn beim Wort. Dieser Brief ist freundlich, konkret und klar.
E-Mail öffnen
📧 An den 1. FC Köln
Der FC hat den Platz seit 2009 gepachtet und kaum genutzt. Ein Wort aus der Stadtgesellschaft kann etwas bewegen.
E-Mail öffnen
🏢 An die Bezirksvertretung Lindenthal
Die Bezirksvertretung kann politischen Druck erzeugen – aber nur, wenn sie weiß, dass die Bürger:innen hinter Ballfieber stehen.
E-Mail öffnen
💙 Ballfieber direkt unterstützen
Kind anmelden, Trainer werden oder einfach diesen Link teilen – jeder Schritt zählt.
Kontakt aufnehmenUnser Platz ist ein Stück Kindheit
Zwischen Naturrasen, Bäumen und Laufbahn
erleben Kinder hier ihre ersten Tore.
Sie lernen, nach einem Sturz aufzustehen, Verantwortung im Team zu übernehmen und füreinander da zu sein. In einer Zeit, in der viele Kinder bis 16 Uhr in Ganztagsschulen und vor Bildschirmen sitzen, ist so ein Ort unbezahlbar.
Wenn wir diesen Platz verlieren, verlieren wir mehr als Trainingszeiten. Wir verlieren einen geschützten Raum, in dem Kinder stark werden — körperlich, emotional und sozial.
✍️ Petition unterzeichnen – für die Kinder